Nordschwarzwald

Bergnest im Nordschwarzwald

Bergnest im Nordschwarzwald

Foto: K. Brandt

Wo beginnt der Nordschwarzwald, wo hört er auf?

Im Norden wird der Schwarzwald von der einstigen Residenz Karlsruhe und von der "Goldstadt" Pforzheim begrenzt. Im Süden leitet das weite Kinzigtal in den mittleren Schwarzwald über. Nach Westen fällt der Nordschwarzwald steil ab in die Rebberge und Obsthänge der Oberrheinebene; gegen die Hochebenen in die Schwäbische Alb über.
Zahlreiche Wildwassertäler, unterbrochen von munteren Wasserfällen, zergliedern das Buntsandsteingebirge in alle vier Himmelsrichtungen.
Im Schutz der Täler entstanden erst im 12. und 13. Jahrhundert die Siedlungen und Burgen; noch länger dauerte es, bis sich Viehbauern, Holzfäller und Bergleute höher in den Wald hinauf wagten. Und seit dem vorigen Jahrhundert kommen die Gäste in den Nordschwarzwald: zur Kur, zum Wandern, Skilaufen zum guten Essen und Trinken.
Der Zauber vieler Nordschwarzwaldtäler ob Nagold-, Enz-, Murg- oder Renchtal geht von den "Bergnestern" aus, die zumeist von einer Burgruine gekrönt sind. Diese sogenannte Spornlage der malerischen historischen Städtchen ist vor allem an Enz und Nagold typisch.
Dagegen prunken in den heimeligen Westtälern blumenüberschüttete Fachwerkhäuser in den Winzer- und Bauerndörfern; eine der schönsten dieser Ortschaften ist Sasbachwalden.
Viele der ländlichen Kleinstädte waren einst Amtssitze; überall sieht man noch barocke Giebel und Portale.

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